Unsere Webseite reicht uns aus.
Weshalb sollten wir noch zusätzlich ins Internet investieren?
Mit statischen Webseiten, die keinen Dialog mit den Stakeholdern vorsehen,
kann man keine effektiven Austauschbeziehungen aufbauen.
Kunden, Spender, Ehrenamtliche, die Bürgerschaft - sie alle möchten Fragen stellen,
Anregungen liefern und sich mit Gleichgesinnten vernetzen.
Je offener und transparenter eine Organisation ist, desto besser wird sie im
(zunehmend weltweiten) Konkurrenzkampf um Ressourcen sich bewähren.
Ist Web 2.0 mehr als eine Mode?
Fast 70% der Menschen in Deutschland nutzen das Internet,
61% nutzen es täglich. Von den Personen über 54 Jahren sind immerhin 33% online.
Insbesondere für junge Menschen gehört das Internet zum Alltag.
Der Trend geht zum Mitmach-Netz. Gefragt ist nicht der passive Konsum von Webseiten.
Sondern immer häufiger stellen Internetnutzer selbst Inhalte wie Weblogs, Videos, Photos usw.
ins Netz. Immer mehr Menschen partizipieren an Online-Kampagnen und spenden online.
Das Internet führt zu einem Empowerment der Nutzer - NPOs müssen sich auf diesen Trend
einstellen.
Wir sind eine kleine NPO. Können wir uns Web 2.0 leisten?
Viele der Web2.0-Tools sind kostengünstig oder kostenlos.
Investieren muss eine NPO aber in die Installation der Instrumente,
in die Schulung der Mitarbeiter und sie benötigt Zeit, um die neuen Medien anzuwenden.
Investieren muss eine NPO auch in ihr Management und ihre Organisationskultur,
denn ohne die Bereitschaft der Organisation, sich nach außen zu öffnen,
kann Web 2.0 nicht wirklich funktionieren.